Auch in diesem Jahr führte die JUGENDFEUERWEHR RÜDIGHEIM wieder ein Zeltlager am „Naturbadesee Stockelache“ bei Borken durch.

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Am ersten Freitag in den Sommerferien gegen Mittag herrschte reges Treiben am Feuerwehrhaus bzw. am Außenlager „Werk 2“ um die beiden Buschen und den Hänger zu beladen. Neben dem Mannschaftszelt zum Schlafen, dem Küchen-/Aufenthaltszelt mussten auch noch eine Küchenausstattung und die Lebensmittel für den ersten Abend und das Frühstück verstaut werden. Natürlich auch Schlafsäcke, Luftmatratzen, Feldbetten und die vielen anderen Dinge, die man so persönlich im Zeltlager braucht. Um das alles gut und sicher verstauen zu können konnten wir in diesem Jahr kostenfrei auf den Anhänger der Fellmanufaktur Amöneburg zurückgreifen. Vielen Dank dafür …

zeltlager 2018 03

Nach einer guten Stunde Fahrt sind wir auch schon angekommen und konnten unsere Lager auf der hinteren Liegeweise aufbauen. Der Naturbadesee ist eigentlich, wie es der Name schon sagt, ein Badesee, jedoch bekommen Vereine und Gruppen eine Ausnahmegenehmigung der Stadt Borken und somit können wir für kleines Geld dort zelten.

zeltlager 2018 04

Der Zeltaufbau wurde durch die extreme Sonne schon etwas beschwerlich. Zum Glück hatten wir genügend Getränke dabei und konnten zwischendurch uns erfrischen. Kaum war der Aufbau erledigt und unsere Schlafplätze vorbereitet sprangen auch schon die ersten in das kühle Nass. Nach der ersten Abkühlung knurrten auch schon die Mägen und der Grill wurde angefeuert. Somit musste keiner den Hungertot erleiden. Am Abend wurde noch das kühle Nass mit unseren eigenen Booten erkundet. Der Abend endete dann in gemütlicher Runde bei einigen Spielen. Bei „Wahrheit oder Pflicht“ taten sich so manche Abgründe auf…  Irgendwann kehrte dann auch bei uns die Nachtruhe ein.

zeltlager 2018 02

Der Morgen startete mit einem reichhalteigen Frühstück. Am Vormittag wurde der See beplanscht, der Küchendienst war fleißig und eine Versorgungsfahrt für das Mittagessen stand an. Der restliche Vormittag würde im Wasser mit unseren Booten verbracht.

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Das gemeinsame Mittagessen mit Frikadellenbrötchen brachte uns die nötige Stärkung für den Nachmittag. Der wurde auch zum Baden und Bootfahren genutzt. Aber auch das ein oder andere Beatchvollyballmatch wurde geschlagen und Sitzt-Federball gespielt.

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Damit das Abendessen auch keinen hungrigen übrig ließ, machte sich ein Trupp wieder auf in den nahegelegenen Lebensmittelmarkt und versorgte uns mit frischem Grillgut. Dass kaum nach Ankunft auch gleich auf dem heißen Rost des Grills zur gewünschten Bräune gebracht wurde.

Der Abend wurde wieder in gemeinsamer Runde bei Spielen und Musik verbracht.

Nach einer kurzen Nacht und einem reichhaltigem Frühstück konnte das letzte Mal die Zeit für Abkühlung im und auf dem See genutzt werden. Zur Mittagszeit wurden die Zelte abgebaut und der Platz gesäubert. Nachdem wieder alles sicher für die Heimreise verstaut war, machten wir uns auf die Heimreise aber nicht ohne einen Halt beim „goldenen“ M.

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Etwas müde aber mit vielen Eindrücken vom Wochenende sind wir wohlbehalten zuhause angekommen. Wir freuen uns schon auf unser nächstes Zeltlager, vielleicht mal an einem anderen Ziel …